Suchmaschinenwerbung

Anzeige-URL versus Ziel-URL

Die Google Anzeige auf den Suchergebnisseiten besteht aus verschiedenen Bausteinen. Neben dem Titel der Anzeige und den beiden Textzeilen muss der Nutzer auch einen Link hinterlegen. Diese Webadresse wird ganz unten in der Anzeige angezeigt und definiert den Link auf die entsprechende Landing-Page.
Was viele Nutzer nicht wissen ist, dass Google zwischen einer Anzeige-URL und einer Ziel-URL unterscheidet.
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Regionales Suchmaschinenmarketing: Zielgruppe definieren

Google AdWords erlaubt es Werbenden, Anzeigen nur in einem regionalen Umfeld zu schalten. Wie Google eine Suchanfrage einem bestimmten regionalen Einzugsgebiet zuordnet, kann man in diesen beiden Beiträgen nachlesen:  Google-Domains, Anfrageanalysen, IP-Adressen und Spracheinstellungen.
Nachfolgend erfahren Sie, wie Sie diese Optionen in einer neuen oder bestehenden Suchmaschinenmarketing-Kampagne anwenden können.
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Regionales Suchmaschinenmarketing: IP-Adressen und Spracheinstellungen

Google AdWords ist ein tolles Marketinginstrument, um exakt die eigene Zielgruppe zu erreichen. Doch was ist mit Unternehmen, die nur in einem bestimmten regionalen Umfeld werben wollen? Gerade für kleine und mittlere Unternehmen, bietet Google eine ausgeklügelte Technologie an, die eine Schaltung von regionalen Anzeigen möglich macht. Diese Technologie basiert auf der Google-Domain, der Anfrageanalyse, der IP-Adresse und der Spracheinstellungen. Continue Reading »

Regionales Suchmaschinenmarketing: Google-Domains und Anfrageanalysen

Dank der Technologie von Google ist es auch möglich, Suchmaschinenmarketing-Kampagnen in einem bestimmten regionalen Umfeld zu schalten. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen, die Kunden nur in einem bestimmten Einzugsgebiet suchen, kann dies sehr hilfreich sein. Google setzt verschiedene Technologien ein, um den Standort eines Suchenden zu identifizieren. Dies geschieht auf Basis der Google-Domain, der Anfrageanalyse, der IP-Adresse und der Spracheinstellungen.
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Änderung der Google Markenschutzrichtlinien zum 14. September 2010!

Google wird im Suchmaschinenmarketing seine Markenrichtlinie für den europäischen Markt anpassen. Die neue Richtlinie wird bereits ab dem 14. September 2010 in Kraft treten. Ab diesem Tag können Werbetreibende (Wiederverkäufer, Infoseiten, Gebrauchtwarenhändler oder auch Konkurrenzprodukte) mittels Google AdWords auf fremde Marken-Keywords eigene Textanzeigen bei Google buchen. Die Änderung dieser Richtlinie hat Konsequenzen für alle Unternehmen, die das Internet als Werbekanal nutzen, da dieses Recht eigentlich bisher nur den jeweiligen Markeninhabern vorbehalten war. Continue Reading »

CPM-Preismodell

Im Content-Werbenetzwerk von Google kann man auf zwei Arten Gebote für Werbeflächen abgeben. Zum einen durch das klassische Preis-pro-Klick-Modell und zum anderen über den sog. CPM. Das Preis-pro-Klick-Modell ist das bewährte Konzept der Google-Anzeigen, die bei einer Suchanfrage angezeigt werden. Man zahlt nur, wenn tatsächlich ein Klick auf die Anzeige erfolgt. Die Klickpreise können je Suchbegriff sehr unterschiedlich ausfallen. Bei dem CPM (Cost-per-1000-Impression) wird pro 1000 Einblendungen abgerechnet. Man bezahlt als Werbender, wenn die Anzeige auf einer Webseite tausendmal eingeblendet wurde.
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