Bid-Management-Tools im Vergleich

Bid-Management-Tools unterstützen Werbetreibende beim Verwalten und Optimieren der eigenen SEM-Kampagnen. Auf Basis von strategischen Vorgaben passen die Tools die Klickpreise der Keywords an und garantieren so die Einhaltung interner Zielgrößen. Die Bid-Management-Tools helfen darüber hinaus beim Kampagnen-Management, beim Tracking und beim Reporting. Gerade bei großen AdWords-Accounts sind Bid-Management-Tools demnach unentbehrlich. Auf dem deutschen Markt tummeln sich folgende Anbieter von Bid Management Tools: intelliAd, Kenshoo, DoubleClick Search und Adobe AdLens. Marketing-Experte Christian Paavo Spieker hat in einem umfangreichen Praxistests alle vier Anbieter unter die Lupe genommen. Lesen fortsetzen

Adwords-Richtlinienänderung: Keine Telefonnummern mehr in Textanzeigen erlaubt

Es gibt eine kleine Änderungen bei den Adwords Richtlinien beim Schreiben von Textanzeigen: Es dürfen keine Telefonnummern mehr in den Anzeigentexten enthalten sein. Ab April treten die veränderten Richtlinien in Kraft. Werber, die dennoch ihre telefonischen Kontaktdaten in der Anzeige unterbringen wollen, sollten stattdessen die Anruferweiterungen nutzen. Textanzeigen, die weiterhin Telefonnummern enthalten, werden ab April abgelehnt. Dies betrifft alle Anzeigen – also auch Anzeigen, die bereits vor der Änderungsankündigung erstellt worden sind. Lesen fortsetzen

Erweiterte Kampagnen bei Google AdWords

Google hat vor wenigen Tagen eine Neuerung bei AdWords eingeführt: Erweiterte Kampagnen. Zukünftig soll es einfacher sein, über eine Kampagne verschiedene Geräte anzusteuern oder Zielregionen mit passenden Geboten „anzusteuern“. Das Schalten von Anzeigen auf mobilen Geräten wird vereinfacht. Darüberhinaus gibt es umfassende Änderungen bei den Anzeigengruppenerweiterungen.  Lesen fortsetzen

Google macht mehr Umsatz mit Werbung als alle US-Magazine zusammen

Im ersten Halbjahr 2012 konnte Google durch Werbeeinnahmen fast 21 Milliarden Dollar erwirtschaften. Google hat damit mehr verdient als alle US-Zeitungen und -Magazine zusammen. Sie kamen im ersten Halbjahr nur auf 19,2 Milliarden Dollar. Der Markt hat ohnehin stark zu kämpfen mit dem Konkurrenzdruck, der durch das Medium Internet erzeugt wird und muss sinkende Werbeeinnahmen hinnehmen. Lesen fortsetzen

Neues Google Shopping kommt Anfang 2013

Google hat bereits vor einigen Monaten angekündigt, dass die Suche über Google Shopping kostenpflichtig sein wird. Während amerikanische Unternehmen bereits für das Listing zahlen müssen, wurde der Start für den deutschen Markt nun auf Anfang 2013 festgelegt. Die amerikanische Version von Google Shopping basiert nicht mehr nur auf der reinen Produktsuche, vielmehr wurde sie zu einem „Marktplatz“ umgestaltet.
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AdWords-Studie: Zahl der Impressions und Klicks steigt – CTRs und CPCs sinken!

Larry Kim präsentiert in einem lesenswerten Gastartikel auf SEOmoz die Ergebnisse seiner aktuellen Untersuchung zu AdWords-Ausgaben. Google AdWords ist weiterhin eine Goldgrube für Google: Die Werbeeinnahmen sind im aktuellen Quartal um 3% und im gesamten Jahr bislang um 16% gestiegen. Dies ist vor allem deshalb verwunderlich, weil die durchschnittliche Klickrate und die durchschnittlichen Klickpreise gesunken sind. Google punktet also scheinbar bei der Anzahl der Impressions.

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