Der Kauf im Netz beginnt mit der Suche nach dem passenden Produkt: Demnach sollte man stets darüber im Bilde sein, wie die eigene Zielgruppe das Web zur Suche nutzt. Auf internetworld.de habe ich hierzu einen kurzen Artikel entdeckt, der dieses Thema aufgreift.
Selbst wenn Internetnutzer bereits ein bestimmtes Produkt im Hinterkopf haben, das sie kaufen wollen, verlassen sich 93 Prozent der Käufer auf Suchmaschinen zur Recherche. Zu diesem Resultat kommt eine Studie der GroupM Search. 86 Prozent der Kunden finden das gewünsche Produkt über die Eingabe eines Suchoberbegriffs: Also durch die Eingabe eines relativ generischen Begriffs. Das ist erstaunlich, da man eigentlich davon ausgehen könnte, dass die meisten Menschen sehr spezifisch suchen und demnach den sog. Long Tail der Keywords bemühen.
Schlecht für alle SEM-Manager: 90 Prozent der Suchenden klicken auf Treffer der algoritmischen Suche und die AdWords-Anzeigen links liegen, schreibt der Marketing Daily. Wie immer sind solche Behauptungen und Studien mit Vorsicht zu genießen, da sich nie allgemeine Rückschlüsse für alle Keywords bilden lassen. Je nach Branche kann es doch zu deutlichen Unterschieden im Klickverhalten kommen.